Vom Anfänger zum erfolgreichen CFD Trader

Jeden Tag wird man in den Medien sowohl offline als auch online mit zahlreichen Möglichkeiten konfrontiert, wie man sein Geld gewinnbringend anlegen oder sogar handeln kann. Versprechen kann einem die Werbung viel, doch welche Variante ist wirklich sicher und bringt einen zum versprochenen Erfolg? Das CFD Trading verspricht den Tradern eine hohe Gewinnchance bei gleichzeitig sehr geringen Risiken, die auf einen warten. Wenn man sich im Vergleich andere Nischen wie beispielsweise Bitcoins anschaut, verspricht diese Variante eine kluge Entscheidung zu sein. Fakt ist aber auch hier, dass sich die Risiken auf einen Totalverlust nicht ausschließen lassen.

Das sogenannte Contracts for Difference Trading beschäftigt sich mit dem Handel von Derivaten, die außerbörslich notiert sind. Alles funktioniert über CFD Broker, die Contracts, also Kontrakte, an einen Anleger verkaufen und wieder einkaufen. Die meisten Neueinsteiger werden von der Materie wohl nicht viel Ahnung haben. Im Internet findet man mit wenigen Klicks schnell einen vielversprechenden CFD Broker Vergleich, doch selbst hier ist die Auswahl bzw. das Verstehen der Inhalte nicht wirklich einfach. Zunächst bleibt festzuhalten, das man beim CFD Trading definitiv ein geringeres Risiko trägt, als bei manch anderer Methode und der Handel selbst ist allgemein sehr transparent gehalten.

Die Grundlage von jedem Trading in diesem Bereich sind die Basiswerte, die von Aktien, über Rohstoffe bis hin zu Anleihen viele Formen annehmen können. Ein CFD Broker Test kann im Zweifel einen riesigen Umfang haben, doch das geschulte Auge erkennt schnell die wichtigen Punkte, die einen guten von einem schlechten Broker unterscheiden. Schnell fällt das Auge dabei auf die anfallenden Gebühren des Brokers, doch auch andere Punkte wie diverse Schulungsangebote oder der Support sind wichtig für ein erfolgreiches Trading. In der digitalisierten Welt gibt es kaum mehr einen Broker, der nicht auf technische Unterstützung in Form von Spezialsoftware anbietet. Diese Software soll die Risiken kurzfristig minimieren und den Erfolg auf mittel- und langfristige Sicht optimieren und erhöhen. Solche Tools sind noch lange keine Selbstverständlichkeit in der Branche, sollten aber von einem guten Broker angeboten werden, ebenso wie die Möglichkeit, mit einem Demoaccount die eigene Strategie auf der jeweiligen Plattform zu testen. Es gibt sehr viele Broker, die eine solche Demo nicht zur Verfügung stellen, doch hier sollte man gleich hinterfragen, warum er sich diese Option spart. Weitere Kriterien können auch eine geringe Mindesteinlage und Mindesthandelssumme sein. Ebenso sind die Höhe der Spreads, die anfallenden Gebühren und zahlreiche weitere Punkte zu beachten. Letztendlich ist jedoch wie bei allen Geldgeschäften in erster Linie Vorsicht geboten, denn schnell hat man sehr viel Geld in den Sand gesetzt, weil man sich nicht richtig mit der Materie vertraut gemacht hat.

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